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Nach den biologischen Reinigungsprozessen fließt das Abwasser in die Nachklärbecken. Sie arbeiten physikalisch wie
die Vorklärbecken, d.h. der Belebtschlamm setzt sich ab. Ein Teil des Schlammes wird als Rücklaufschlamm in das
Belebungsbecken zurückgeführt, damit der biologische Abbauprozess aufrecht erhalten bleibt.
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Der dort nicht benötigte Schlamm (Überschussschlamm) wird in der Schlammbehandlung weiter verarbeitet.
Das geklärte Abwasser fließt nun über die Ablaufleitung bis in das Fahrwasser der Elbe. Es ist aber kein Trinkwasser,
denn es ist z. B nicht keimfrei gereinigtes Abwasser.
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