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Industriemechaniker führen ihre Arbeiten mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung durch. Dazu benötigen sie eine
gute Auffassungsgabe, um Prozesse zu verstehen und Fehler zu orten und zu beseitigen.
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Industriemechaniker im Einsatzgebiet Instandhaltung haben ein vielseitiges Aufgabenspektrum:
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Inspektion
Anlagen müssen regelmäßig überprüft und dabei die Betriebsdaten mit den Solldaten verglichen werden. Dieses erfolgt zum Teil durch Sicht- und Geräuschkontrolle, aber auch durch Einsatz moderner Diagnoseverfahren.
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Wartung
Damit alles "rund" läuft, werden die Anlagen nach Erfahrungswerten und Herstellervorgaben regelmäßig geschmiert, eingestellt, gereinigt oder Hilfsstoffe nachgefüllt.
Instandsetzung
Im Rahmen der Instandsetzung werden Störungen an Anlagen analysiert und beseitigt. Bei Maschinenbruch müssen die Anlagen zeitnah instand gesetzt und der Betriebszustand zügig wieder hergestellt werden - und das auch mal außerhalb der normalen Arbeitszeit.
Neubau von Maschinen und Anlagen
Der Projekt begleitende Industriemechaniker wird bei der Planung und Umsetzung von Neubauten maschineller Anlagen beteiligt. Bei den Erprobungen und Inbetriebnahmen ist er vor Ort auf der Baustelle.
Umbauten von maschinellen Anlagen
Hierzu werden in der Regel spezielle Maschinenteile unter Anwendung der verschiedensten Fertigungsverfahren wie z. B. Umformtechnik, spanabhebende Fertigung, thermisches Trennen und Verbinden (Brennen und Schweißen) in eigenen Werkstätten hergestellt.
Arbeitsplanung und Dokumentation
Bei seinen vielseitigen Tätigkeiten muss der Industriemechaniker seinen Arbeitsablauf selbstständig unter Verwendung der benötigten Ersatzteile und Werkzeuge planen und nach Beendigung der Arbeit die durchgeführten Maßnahmen dokumentieren.
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Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und erfolgt in der Kläranlage Hetlingen, in der Berufsschule und der WAK Elmshorn.
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Kontakt:
Abwasser-Zweckverband Pinneberg
25491 Hetlingen
Tel.: 04103 964-0
Ulrich Niß
Mail: jan.groth@azv-pinneberg.de
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