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Norddeutsches Symposium Microthrix

Neueste Erkenntnisse zum Betrieb von Belebungsanlagen unter erschwerten Bedingungen
-Schaum, Schwimm- und Blähschlamm-

Die gemeinsame Veranstaltung des DWA LV Nord, FH Kiel und AZV Pinneberg am 02. Februar 2006 in Kaltenkirchen stand unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Schleswig-Holstein.

150 Teilnehmer hörten neueste Erkenntnisse in Sachen Microthrix. Das Symposium war komplett ausgebucht. Von 9.15 bis fast 18.00 Uhr drehte sich alles um die mikroskopisch kleinen Fäden.


Ab 8.30 Uhr trafen die Teilnehmer ein.


Beim morgendlichen Kaffee gab es die erste Gelegenheit zum "Smalltalk".


Volles Haus - gleich beginnen die Vorträge ...


Lutz Altenwerth, Verbandsvorsteher Abwasser-Zweckverband Pinneberg, begrüßt die Teilnehmer.


Den Vormittag moderierte Birgit Matelski, MLUR des Landes Schleswig-Holstein


Hier das Programm:


Wasserbehördliche Aspekte und abgabenrechtliche Folgen von Betriebsstörungen auf Kläranlagen
Dipl.-Ing. Thomas Langmaack, Staatliches Umweltamt Schleswig


"Microthrix parvicella" - Ursachen und Bekämpfungsmöglichkeiten
Dr.-Ing. Christine Helmer-Madhok, Hannover



Nutzung der digitalen mikroskopischen Bildanalyse zur frühzeitigen Erkennung von Blähschlammentwicklung
Prof. Dr.-Ing. Ralf Otterpohl,
Dr.-Ing. Joachim Behrendt, Hamburg


Belebtschlammuntersuchung mittels der Gensondentechnik
Dipl.-Biol. Heike Weißmann, Hetlingen



Ansätze zur Schwimmschlammbekämpfung auf der KA Bremen-Seehausen
Dipl.-Ing. Peter Schmellenkamp,
Bremen


Strömungsmessungen in einem Nachklärbecken - erste Ergebnisse
Prof. Dr.-Ing. Reinhard Dieckmann, Kiel und
Dr. Julia Weilbeer, Abwasser-Zweckverband Pinneberg


Das Nachmittagsprogramm wurde moderiert von Herr Dipl.-Ing. Ralf Hilmer, DWA Landesverband Nord


Wechselwirkung zwischen Belebtschlammkonzentration, Schlammindex und hydraulischer Leistungsfähigkeit von Nachklärbecken - ein vereinfachter Ansatz zur groben Abschätzung
Prof. Dr.-Ing. Artur Mennerich, Suderburg



Planerische Aspekte zur Minimierung von Bläh- und Schwimmschlamm
Dr.-Ing. Dietmar Heinrich, Hamburg


Betrachtungen zum Schlammindex von ausgewählten Kläranlagen
Dr.-Ing. Christian Wolffson, Hamburg



Schlammentartung und dessen Folgen beim Anfahren der biologischen Phosphateliminationsstufe im Klärwerk Kiel/Bülk
Dipl.-Ing. Michael Wuttke, Kiel


Einfluss von Chloriden auf die Entwässerbarkeit von Klärschlämmen
Dr.-Ing. Julia B. Kopp, Lengede,
Dipl.-Ing. Wilfried Osterloh, Brake


Blähschlamm-Management-System beim AZV Pinneberg
Dipl.-Ing. Georg Thielebein, Abwasser-Zweckverband Pinneberg


Zum Abschluss gab es noch ein kleines Highlight - eine Verlosung - aber mehr wird nicht verraten.



Vielen Dank für die professionelle Betreuung durch die Kollegen vom Abwasser-Zweckverband Pinneberg und von der DWA.




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