Abwasser-Zweckverband Pinneberg
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Abwasser-Zweckverband Pinneberg

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Der Verband

Rechtsform

Der Abwasser-Zweckverband Pinneberg (AZV) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ohne Gebietshoheit. Seine Mitglieder haben dem Verband einen Teil ihrer gemeindlichen Abwasserbeseitigungspflicht übertragen.

Mehr als 40 Städte, Gemeinden, Ämter und Zweckverbände der Kreise Pinneberg, Segeberg und Steinburg bilden den Zweckverband im Sinne des Gesetzes über kommunale Zusammenarbeit. Der AZV gestattet es der Hamburger Stadtentwässerung durch Vertrag, das Abwasser aus den nordwestlichen Stadtteilen in das Verbandsnetz einzuleiten.

Auftrag und Tätigkeiten

Der Abwasser-Zweckverband Pinneberg (AZV) transportiert und reinigt das Abwasser von mehr als 480 000 Menschen sowie aus Industrie und Gewerbe aus dem Verbandsgebiet und dem nordwestlichen Randgebiet Hamburgs in der Kläranlage Hetlingen.

Die Grundlage für die Tätigkeiten des AZV bildet die Verbandssatzung. Der Verband unterstützt die Mitgliedsgemeinden bei der Erledigung weiterer Aufgaben wie z.B. der Indirekteinleiterüberwachung oder der dezentralen Abwasserentsorgung.

Der Verband ist Mitglied der Zweckverbände

Das operative Geschäft hat die Verbandsversammlung seit dem 1.1.2009 seinem Kommunalunternehmen „azv Südholstein“ übertragen.

Die Organe des Zweckverbandes

Die Organe des AZV sind die Verbandsversammlung, die sich aus Vertretern der Verbandsmitglieder zusammensetzt und der ehrenamtliche Verbandsvorsteher. Jedes Verbandsmitglied entsendet je nach Einwohnerzahl einen oder mehrere Vertreter in die Verbandsversammlung.

Die Verbandsversammlung legt die Ziele und Grundsätze des Zweckverbandes fest, trifft alle für den Zweckverband wichtigen Entscheidungen und überwacht ihre Durchführung. Weiterhin wählt sie den Verbandsvorsteher, den Vorsitzenden der Verbandsversammlung, einschließlich der Stellvertreter, den Verwaltungsrat und den Vorstand des azv Südholstein.

Ehrenamtlicher Verbandsvorsteher und Vorsitzender der Verbandsversammlung ist der Bürgermeister der Stadt Tornesch, Roland Krügel.

Geschichte

Der Abwasser-Zweckverband Pinneberg wurde 1965 gegründet, als die Elbzuflüsse Pinnau, Krückau und Wedeler Au zu den am stärksten verschmutzten Flüssen Deutschlands gehörten. Um die geplante weitere wirtschaftliche Entwicklung im Nordwesten Hamburgs nicht zu gefährden, entwickelten das Land Schleswig-Holstein und die Stadt Hamburg den Generalplan Hauptsammler-West, der den Bau eines überörtlichen Sammlersystems mit einem Zentralklärwerk an der Elbe vorsah. 1973 nahm die erste Ausbaustufe des neuen Klärwerks den Betrieb auf.




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